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Knochenbrüche

Aufklärungskampagne „Stopp den Knochenbrüchen im Alter“

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ana. In der Schweiz sind  jede dritte Frau und jeder siebte Mann über fünfzig gefährdet. Die Schweiz gehört zu den Ländern mit dem höchsten Osteoporose-Risiko. Die durch die Alterserkrankung verursachten Gesundheitskosten sind enorm und werden wegen der alternden Bevölkerung weiter steigen.

Osteoporose ist ein gravierendes Gesundheitsproblem bei älteren Menschen, insbesondere bei Frauen über 50 liegt das Risiko für einen Knochenbruch wegen Osteoporose bei 33 Prozent. Häufig bleibt die Schwächung der Knochen unbemerkt.

 Website mit persönlichem Risikocheck

Auf der www.stopp-knochenbrueche.ch sind Informationen über Ursachen, Risikofaktoren, Diagnose und Therapie von Osteoporose zusammengestellt. Ein Onlinefragebogen ermöglicht Frauen über 50 eine Einschätzung ihres potentiellen Bruchrisikos.

Der Abbau beginnt mit dem Alter

Hauptgrund für die Veränderungen in den Knochen ist das Alter. Wie unser gesamter Organismus altert auch das Knochengewebe. Der Prozess beginnt nach dem 30. Lebensjahr. Das liegt daran, dass das Knochengewebe ständig ab- und aufgebaut wird und sich so erneuern kann. Zellen des Knochengewebes, sogenannte Osteoklasten, bauen alte oder beschädigte Zellen ab. Osteoblasten bilden neues Knochengewebe. Über die ersten drei Lebensjahrzehnte befinden sich Ab- und Aufbau im Gleichgewicht. Danach beginnt der langsame Knochenabbau, der völlig normal ist. Je älter ein Mensch ist, desto grösser ist sein Osteoporose-Risiko.

 felix9.ch unterstützt die Aufklärungskampagne „Stopp den Knochenbrüchen im Alter“.

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