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Klassische Massage. Wohltuend und entspannend

Klassische Massage

Die klassische Massage ist auch unter dem Begriff „schwedische Massage“ bekannt. Die entsprechende Technik wurde um die Jahrhundertwende vom Schweden Henri Peter Ling entwickelt.

Die klassische Massage ist ein Konzept, bestehend aus fünf verschiedenen Handgriffen. Die Massagegriffe wirken sich auf die Haut und das darunter liegende Gewebe aus und werden von den Nerven aufgenommen. Diese leiten die Empfindungen ans Gehirn weiter und veranlassen es, körpereigene, schmerzlindernde Stoffe zu bilden.

Durch Einwirkung auf das vegetative Nervensystem kann die Massage die Atmung, Verdauungsorgane und den Kreislauf sowie erkrankte innere Organe günstig beeinflussen. In der Behandlung wird im Muskelfaserverlauf in Herzrichtung massiert.

Durch die Massage wird die Durchblutung der Muskulatur und des Bindegewebes erhöht. Ein „Endstauen“ der verschiedenen Gefässe, darunter auch die Lymphe, wirkt sehr regenerierend.

Eine klassische Massage beeinflusst auch kleinere Gelenke, wie zum Beispiel Rippen- und Wirbelgelenke, zur Selbstheilung. Die erhöhte Durchblutung nach einer Behandlung kann erwiesener massen bis zu drei Tagen anhalten. Der dadurch erhöhte Stoffwechsel sowie die Sauerstoffzufuhr wirken bei Verletzungen regenerierend. Zusätzlich werden indirekt auch viele Reflexpunkte positiv stimuliert.

Eine Massage wirkt auf „Körper, Geist und Seele“. Denn unser Nervensystem ist eine wichtige „Schaltzentrale“ zwischen „Innen“ und „Aussen“. Viele meiner Klienten schätzen eine Gesundheitsmassage auch als präventive Massnahme, bei Verspannungen und Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich oder zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens.

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Text: Julia Söchtig, Naturheilpraktikerin

Gesundheitspraxis Söchtig

www.gesundheitspraxis-julia-soechtig.ch

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