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Das Gesundheitswesen der Schweiz: Ein Überblick

Neben Spitälern, Kliniken und Ärzten gehören viele weitere Institutionen und Interessengruppen zum Gesundheitswesen. Der Begriff Gesundheitswesen dient der Beschreibung des äusserst komplexen Gesundheitssystems zur Krankenversorgung und Gesunderhaltung.

Das Gesundheitssystem oder Gesundheitswesen eines Landes umfasst alle Personen, Organisationen, Einrichtungen, Regelungen und Prozesse, deren Aufgabe die Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie die Vorbeugung gegen und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen ist. Es sind dies:

Patienten sind die Empfänger von Gesundheitsleistungen (Leistungsempfänger)

Leistungserbringer sind Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Pflegepersonal, Therapeuten.

Leistungsfinanzierer sind Direktzahler (Selbstzahler), freiwillig Versicherte, gesetzlich versicherte Arbeitnehmer, Arbeitgeber, privat Versicherte

Leistungszahler sind Direktzahler, die Krankenversicherungen, die Gesetzliche Unfallversicherung, Pflegeversicherung und Rentenversicherung, die Kassenärztlichen Vereinigungen, Kassenzahnärztliche Vereinigungen staatliche Beihilfestellen

Der Staat und seine gesetzgebenden Körperschaften wie Länder und Kommunen und seine Regulierungs- und Überwachungsstellen, wie z. B. Gesundheitsämter weitere im Gesundheitswesen tätige Interessensverbände z. B. Patientenverbände, Bundesverbände und Selbsthilfeorganisationen, Berufsverbände die Wissenschaft: Medizin, Gesundheitswissenschaften und die Gesundheitssystemforschung.

Quellen: Wikipedia, Bundesamt für Statistik